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Drei einfache Übungen, wenn es viel wird. 

Für die Momente, in denen der Kopf schon drei Schritte voraus ist, die Brust eng wird oder die Nacht nicht in den Schlaf findet. Drei kleine Übungen, die du überallhin mitnehmen kannst — in den Stau, vor ein Gespräch, in eine schlaflose Nacht.

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Drei Werkzeuge, die du immer dabei hast

Mit dir selbst sprechen

Kurz durch Körper, Atem, Gedanken und Gefühl gehen. Wahrnehmen, was da ist — ohne etwas zu verändern.

Den Atem verlangsamen

Langsamer atmen, der Ausatem etwas länger. Ein ruhiges Signal an den Körper: gerade ist nichts zu tun.

Wieder hier ankommen

Wenn Angst oder Panik aufsteigen: über die Sinne zurück in den Raum — dahin, wo du gerade wirklich bist.

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